.cz, .pl, .ua, etc. boomen im World Wide Web
Im Rahmen der Globalisierung werden auch Familienunternehmen mit den wirtschaftlichen Effekten einer ansteigenden, internationalen Verflechtung konfrontiert. Dies bedeutet den Abbau von Handelsbarrieren und die Öffnung insbesondere fernöstlicher und osteuropäischer Handelsmärkte.
Diese Aspekte nahm Michaela Geis, Assistentin der Unit translations & adaptations, zum Anlass, in Kooperation mit Schmellenkamp Communications ihre Master-Arbeit mit dem Thema „Die internationale Kommunikation von Familienunternehmen“ zu verfassen. Dafür wurden die Webseiten von hundert Familienunternehmen aus diversen Branchen und Größenklassen untersucht.
Osteuropa hat bei Webseiten die Nase vorn
Osteuropäische Staaten sind für 69 % der Familienunternehmen zunehmend attraktive Handelspartner. Dabei werden auch eigene Länderwebseiten immer beliebter. Gemäß der Untersuchung über das Internet bieten 69 % der Familienunternehmen eine tschechische, 64 % eine polnische und 57% eine ukrainische Länderwebseite als
Kommunikationsplattform an. Im Rahmen der Fremdsprachenversion des deutschen Internetauftritts ist für 72 % der Unternehmen eine englische Version als Mindestanforderung des Fremdsprachenangebotes selbstverständlich.
76 % der untersuchten Familienunternehmen setzen auf internationale PR. 74 % der Unternehmen sind Aussteller auf internationalen Messen und fast die Hälfte der Familienunternehmen setzen auf weltweite Events. Die Übersetzung der Pressemitteilung der letzten Benefiz-Veranstaltung, des Firmenjubiläums oder auch die gezielte Adaption von Messeinformationen sind nur einige Beispiele, wie Sie proaktiv auf diese Untersuchungsergebnisse reagieren können.
|
AGBs für den Bereich translations & adaptations
|